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Über Absolventa

Die Absolventa GmbH ist eine Jobbörse für junge Akademiker und Studenten. Das Unternehmen unterstützt Studenten aktiv bei ihrer Karrierevorbereitung, bringt Absolventen in den ersten festen Job und hilft Young Professionals bei ihrem nächsten Schritt auf der Karriereleiter. Unternehmen bietet Absolventa maßgeschneiderte Recruiting- und Employer Branding-Lösungen für die Zielgruppe junger Akademiker.

Absolventa hat seinen Sitz in Berlin und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter u.a. in den Bereichen Vertrieb, Marketing, IT und Controlling/ Personal. Absolventa pflegt eine offene, teamorientierte Unternehmenskultur, zu der ein kooperativer Umgang unter allen Mitarbeitern ebenso dazugehört wie eine transparente Kommunikation. Jeder Mitarbeiter hat eine Stimme, um Ideen und Verbesserungsvorschläge zu äußern und auch das Management ist jederzeit ansprechbar und lebt eine offene Feedbackkultur.

Teil dieser Feedbackkultur sind regelmäßige 360-Grad-Beurteilungen, bei denen die Fähigkeiten und Leistungen der Führungskräfte aus verschiedenen Perspektiven beurteilt werden: Der Manager selbst, Vorgesetzte, Kollegen und untergebene Mitarbeiter geben ihre Einschätzung ab, sodass ein umfassendes und objektives Bild der Kompetenzen und Leistungen jedes zu Beurteilenden entsteht.

360-Grad-Feedback als Basis der Kompetenzentwicklung

Als Arbeitgeber ist es für Absolventa ein Ziel, jeden Mitarbeiter entsprechend seinen Kompetenzen zu fördern und damit optimale Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. In diesem Zusammenhang haben sich 360-Grad-Leistungsbeurteilungen als ausgezeichnete Basis erwiesen, um konkrete Maßnahmen ableiten zu können, da diese Form der Beurteilung verschiedene Perspektiven berücksichtigt und der Vergleich von Selbstbild und Fremdeinschätzung ein realistisches Bild der Stärken und Schwächen liefert.

„Wir wollen jedem Manager die Möglichkeit geben, seine Leistungen und Kompetenzen anhand seiner eigenen Einschätzung als auch der seiner Kollegen, Vorgesetzten oder Untergebenen beurteilen zu lassen“, erläutert Susanne Kohn, Leiterin Personal bei Absolventa, den Einsatz der 360-Grad-Beurteilungen.

Realisierung der Befragung mit Netigate

Die Absolventa 360-Grad-Beurteilung wurde über die Online-Befragungs-Plattform Netigate realisiert. Zur Durchführung der Befragung hat Absolventa den Service und die Beratungsleistungen von Netigate Insight in Anspruch genommen. In einem ersten Schritt wurden in Netigate die Online-Fragebögen (in denen u.a. die Fach- und Sozialkompetenzen abgefragt wurden) im Corporate Design von Absolventa erstellt. Zudem wurde im Vorfeld festgelegt, wer wen bewertet und in welcher Beziehung die zu beurteilende Person und der Beurteilende zueinander stehen.

Diese Informationen wurden von Absolventa als Excel-Tabelle geliefert und als Hintergrundvariablen zum Fragebogen in Netigate hochgeladen. Im Anschluss hat Netigate die Befragung per E-Mail an die zu Beurteilenden selbst als auch an die direkten Vorgesetzen, die Kollegen und die untergebenen Mitarbeiter versandt.

„Die Rücklaufquote von 100% belegt die Akzeptanz der Befragung”

Agieren auf Basis der Ergebnisse

Nach Abschluss der Befragung erhält jeder Manager seine eigene Auswertung. In dieser umfassenden, mit den leistungsstarken Netigate Analyse- und ReportingFunktionalitäten erstellten Beurteilung, wird in anschaulichen Grafiken die Selbsteinschätzung der zu beurteilenden Person der Fremdeinschätzung durch die Kollegen, Vorgesetzten und Untergebenen gegenübergestellt, sodass Abweichungen und Übereinstimmungen sofort erkennbar sind. Außerdem enthält die Beurteilung eine Gegenüberstellung der abgegebenen Freitextantworten.

„Die 360-Grad-Perspektive hilft, tatsächliche Stärken und Schwächen auszumachen”

Ergebnisse ermöglichen gezielten Ausbau von Kompetenzen

Die 360-Grad-Analyse bietet Führungskräften ein realistisches Gesamtbild ihrer Kompetenzen, Stärken und Schwächen und ermöglicht, Verbesserungspotential und Entwicklungsmöglichkeiten zu definieren.

Der große Vorteil der Beurteilung aus verschiedenen Perspektiven wird auch bei Absolventa deutlich: So zeigen die Ergebnisse beispielsweise, dass insbesondere Führungskräfte dazu neigen, Ihre Fähigkeiten besser einzuschätzen als ihr Umfeld, während Mitarbeiter in anderen Positionen sich selbst eher schwächer bewerten. Hier hilft der Blickwinkel von Kollegen, Vorgesetzten und untergebenen Mitarbeitern, um tatsächliche Stärken auszumachen und herauszustellen, wo Verbesserungen erforderlich sind.

Bei Absolventa werden die Ergebnisse in Mitarbeitergesprächen erläutert und im Anschluss individuelle Ziele für die Manager festgelegt.

„Uns ist es wichtig, den Mitarbeitern zu helfen, Ihre Kompetenzen und individuellen Stärken auszubauen. Dafür sind 360-Grad-Feedback-Befragungen eine hervorragende Grundlage“

Werden aufgrund der Ergebnisse Entscheidungen wie z. B. Beförderungen vorgenommen, dienen die 360-Grad-Analysen, so Susanne Kohn, auch dazu, solche Entscheidungen gegenüber anderen Mitarbeitern zu begründen. Darüber hinaus sind 360-Grad-Feedback-Befragungen für Susanne Kohn auch immer ein Barometer für die Stimmung im Unternehmen insgesamt, da sie Aufschluss über die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit den Führungsqualitäten des Managements geben:

„Sie legen offen, wo Verbesserungspotential besteht und tragen damit auch dazu bei, dass wir uns als Arbeitgeber verbessern können“

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