Wenn sich jemand dafür entscheidet, sich beruflich zu verändern und seinen Arbeitsplatz zu verlassen, kann es sinnvoll sein mittels Exit Befragung herauszufinden, welche Umstände ihn zu dieser Entscheidung gebracht haben.

Hat der Mitarbeiter einfach ein Angebot von einem anderen Arbeitgeber bekommen, dass er nicht ablehnen konnte? Oder gibt es Punkte, aus denen er früher oder später sowieso gegangen wäre? Wie können Sie verhindern, dass dies auch mit weiteren Mitarbeitern passiert?

Exit-Interview
Wenn Sie Mitarbeiter Exit Befragung bei Google suchen, erhalten Sie eine endlose Auswahl von Vorlagen. Sollten Sie viele von ihnen lesen, wird dies schnell langweilig. Nicht, weil sie uninteressant sind, sondern weil sie sich sowohl ähnlich sind als auch Unterschiede haben. Allerdings auf eine Art, die es schwer macht, sich für die beste Version zu entscheiden.

Es gibt mehr und weniger detaillierte Formen von Exit Befragungen. Einige werden die Leser lediglich darüber informieren, wer Sie sind, wie lange Sie für das Unternehmen gearbeitet haben und in welcher Abteilung Sie arbeiteten. Abschließend werden Sie gebeten, in einer Box anzuklicken, aus welchen Gründen Sie das Unternehmen verlassen haben, wie zum Beispiel „besseres Gehalt“, „bessere Karrierechancen“ oder „Ruhestand“. Welche Art von Informationen würden Sie aus einer solchen Befragung erhalten? Und könnten diese genutzt werden, um Arbeitssituationen für bleibende Mitarbeiter zu verbessern, sodass sie nicht ebenfalls gehen? Nicht wirklich, oder?

Eine weitere Vorlage, die Sie bei Ihrer Suche finden können, könnte aus 15 Fragen bestehen, die ein wenig tiefgreifender sind, wie zum Beispiel „Bitte beschreiben Sie im Detail, warum Sie das Unternehmen verlassen.“, „Welche Vorschläge hätten Sie für Verbesserungen und wenn wir diese umsetzen würden, würden Sie zu uns zurückkehren?“ usw.
Offensichtlich besser, aber würde Ihr Ex-Mitarbeiter nicht auch genervt sein, wenn Sie ihm diese Umfrage gemeinsam mit dem erwarteten Abschiedsgeschenk überreichen? Wahrscheinlich schon.
Woher sollen Sie also wissen, welche der 15-500 vorgeschlagenen Vorlagen Sie auswählen sollen?!

Auf diese Frage gibt es eine einfache Antwort, die Sie von Ihrer Frustration befreit – Fragen Sie Netigate nach Hilfe!

Was kann Netigate für Sie tun, wenn es um Exit Befragungen für Mitarbeiter geht?

Wie Sie bereits feststellen konnten, muss man mit Exit Befragungen vorsichtig umgehen. Sie möchten weder Ihre Chance versäumen noch Ihren ehemaligen Mitarbeitern ein Schuldgefühl vermitteln, indem Sie sie ein kompliziertes Formular ausfüllen lassen, das sie stundenlang beschäftigen wird.

Stellen Sie nur ein paar Fragen und seien Sie sicher, dass es die Richtigen sind. Zeigen Sie ehrliches Interesse daran, was die Befragten zu sagen haben, danken Sie ihnen und wünschen Sie ihnen alles Gute für ihre neue Stelle. Keine negativen Gefühle bedeuten keine negativen Gespräche in der Zukunft, wovon Sie in jedem Fall profitieren werden.

Netigate wird Sie bei Ihrer Umfragearbeit unterstützen. Sie können entweder selbst eine Befragung formulieren, mit den Fragen, die für Ihr Unternehmen am Wichtigsten sind, oder Sie können die beliebte, bereits vorbereitete Exit Befragung von Netigate nutzen.
Mit Netigates Insight Plattform und professioneller Beratung werden Sie in kürzester Zeit ein funktionierendes Mitarbeiterbefragungs-Programm aufgestellt haben!